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als hochsensibler Coach möchte ich Dich dabei unterstützen Dein Leben im Einklang mit Dir und Deiner Hochsensibilität zu führen. 

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Die sieben Phasen der Hochsensibilität

Ich möchte Dir die sieben Phasen der Hochsensibilität vorstellen, die ich persönlich schon durchlebt habe und die viele hochsensible Menschen durchlaufen. Vielleicht erkennst Du Dich in der ein oder anderen Phase wieder. Ich würde mich freuen, wenn Du mir in den Kommentaren schreibst in welcher Phase Du Dich gerade befindest und ob Du noch andere Stadien durchlaufen bist!

Wenn Du ein Lesemuffel bist, dann lege ich Dir ans Herz, geh direkt zur Phase 5 und lese sie Dir durch! Vielleicht erkennst Du dann den Mehrwert dieses Textes und liest Dir noch die ein oder andere Phase durch 😉 

 

1. Phase: Komplette Verunsicherung

2. Phase: Die Erkenntnis

3. Phase: Informieren und Austauschen

4. Phase: Stagnation und Aufgeben

5. Phase: Dinge in die Hand nehmen

6. Phase: Endlich Herr der Sache

7. Phase: Erfüllung in der Hochsensibilität finden

1. Phase: Komplette Verunsicherung

Was ist nur los mit mir?

Viele hochsensible Menschen stecken die meiste Zeit ihres Lebens in dieser Phase und manche verlassen sie nie. Sie haben keinen Schimmer, dass sie hochsensibel sind und merken nur, dass etwas nicht mit ihnen stimmt.

Diese Phase ist geprägt durch Reizüberflutung, dem Gefühl anders zu sein, dem starken Bedürfnis nach Rückzug und gleichzeitig dem Drang dabei und “normal” sein zu wollen.

Da zu diesem Zeitpunkt noch kein Verständnis für die eigene Situation besteht, wird oftmals ein Lebensstil geführt, der nicht den eigenen Bedürfnissen entspricht. Wenn nicht erkannt wird, das die Hauptursache des eigenen Leidens die veranlagte Hochsensibilität ist, dann entsteht Frust, weil der Eindruck entsteht nicht mit anderen mithalten zu können. Gleichzeitig führt der Lebensstil, der nicht auf Hochsensibilität ausgerichtet ist, zu Stress und folglich zu Erschöpfung.

Wie es mir erging

Die Phase der Verunsicherung, in der ich mich als Sonderling fühlte, begann erst richtig während meines Psychologie Studiums. Davor hielt es sich in Grenzen. Ich dachte in meiner Kindheit eher, dass es vielen wie mir ging, weil ich einfach noch nicht so reflektiert war und auch nicht nachfragte.

Als ich allerdings anfing zu studieren, war ich raus aus meinem geschützten Umfeld und auf mich allein gestellt. Ich kam schnell an meine Grenzen, weil es eine Phase des Ausprobierens war, eine Phase, in der keine Eltern da waren, die mir etwas vorschrieben. Eine Phase, in der ich eben alles mitnehmen wollte, was angeboten wurde: Neue Menschen und Freunde, Sportaktivitäten und natürlich Partys. Nebenher hatte ich auch noch mein Studium, wo ich viele spannende, aber auch trockene Fächer belegte.

Diese Zeit war erfüllt von neuen Eindrücken, sowie körperlicher und mentaler Anstrengung (Lernen und kurze Nächte). Also eine Phase in der meine hochsensiblen Züge sehr stark an die Oberfläche kamen und ich sie zu spüren bekam. Damals hatte ich allerdings keinen Schimmer was los war (ich diagnostizierte mir allerdings selbst sämtliche psychische Störungen, die ähnlich definiert sind…).

Die zweite Phase der Verunsicherung kam, als ich Mutter wurde. Dazu möchte ich mich kurz halten, weil ich schon häufiger darüber geschrieben habe.

Letztendlich war das Mutterwerden die Zeit, in der ich herausfand, dass ich hochsensibel bin.

2. Phase: Die Erkenntnis

Endlich hat das Kind einen Namen, ich bin hochsensibel

Da die meisten hochsensiblen Menschen herausfinden möchten, was mit ihnen nicht stimmt, stoßen sie irgendwann auf den Begriff der Hochsensibilität und stellen fest, dass die Beschreibung wie die Faust aufs Auge passt.

Es scheint anfangs surreal und irgendwie merkwürdig, dass die Definition eines Begriffs, das eigene Innenleben so gut beschreiben kann. Dadurch, dass man sich nun einer Gruppe zugehörig fühlt und weiß, dass man nicht der einzige Mensch ist, dem es so geht, stellt sich eine große Erleichterung ein.

Endlich schließt sich der Kreis. Man findet nun Erklärungen für das eigene Verhalten. Man kann nun nachvollziehen, warum man in gewissen Situationen (scheinbar) unpassend und übertrieben reagiert hat, warum andere Menschen einen häufig nicht verstehen und warum man ständig das Gefühl hatte sein Verhalten erklären und entschuldigen zu müssen.

Diese Phase ist vor allem durch eines Geprägt: Es fällt eine große Last ab und man stellt erleichtert fest, dass man nicht krank oder gestört ist, sondern dass andere Menschen genauso fühlen.

Wie es mir erging

Ich war einfach nur erleichtert. Vor allem, weil ich dann erkannte, dass auch meine Mutter und Schwester hochsensibel sind.

Auf einmal machte so vieles Sinn und ich konnte schwierige Phasen meines Lebens neu bewerten. Es war eine Phase, in der ich meine Überforderung als Mutter auf einmal nicht mehr als so dramatisch betrachtet, sondern als normal für meine Verhältnisse. Diese Erkenntnis gab mir Kraft mein Leben neu zu betrachten und anders anzugehen.

3. Phase: Informieren und austauschen

ich begebe mich auf die eigene Reise, lese viel und verbinde mich mit anderen HSPlern

Nachdem man die Neuigkeit verdaut hat, will man mehr wissen. In diese Phase fangen viele hochsensible Menschen an nach mehr Informationen zu suchen: Es werden Bücher gelesen, nach Artikeln recherchiert und geschaut, wo schon andere Menschen über Hochsensibilität berichten. Um sich selbst besser zu verstehen, hilft es sich mit anderen hochsensiblen Menschen auszutauschen. Dazu gibt es natürlich die sozialen Medien, aber teilweise auch schon Vereine oder andere Gruppen, die sich regelmäßig treffen und gegenseitig unterstützen.

In Büchern und durch den Austausch erfährt man, dass man als hochsensibler Mensch ein „normales“ Leben führen und lernen kann gut mit seiner Besonderheit zu leben. Vielleicht ist man auch darauf gestoßen, wie andere davon berichten, dass sie in ihrer Hochsensibilität sogar ein Geschenk oder eine Gabe sehen. Wie sie ihre Veranlagung nutzen, um beispielsweise andere Menschen zu helfen oder Aufgaben ausführen können, die ein nicht hochsensibler Mensch gar nicht so exakt ausführen könnte.

Es zeigt sich so langsam, dass Hochsensibilität nicht eine Last sein muss, sondern dass es auch einen Nutzen haben kann.

Wie es mir erging

Diese Phase habe ich intensiv ausgelebt. Ich habe wirklich viele Bücher gelesen, Podcasts gehört und mit Persönlicher Weiterentwicklung begonnen (z. B. durch Coaching Programme). Auf einmal war das Thema Hochsensibilität in meinem Leben präsent.

In dieser Phase habe ich mich aber auch häufig gefragt, wie es sein kann, dass ich nicht schon früher von Hochsensibilität erfahren habe (auch nicht während meines Psychologie Studiums).

Gleichzeitig stellte ich fest, dass in meinem Umfeld wirklich niemand etwas mit dem Begriff Hochsensibilität anfangen konnte. Ich muss zugeben, dass es mich nervte, dass das Thema doch noch nicht wirklich publik zu sein scheint und dass es wahrscheinlich hauptsächlich bei hochsensiblen bekannt ist. Der Rest der Welt scheint sich nicht wirklich dafür zu interessieren. Warum denn auch, schließlich haben sie die Probleme eines hochsensiblen Menschen ja auch nicht…

Ich tauschte mich in dieser Zeit vor allem mit meinem Mann und meiner Mutter aus. Mein Mann ist nicht hochsensibel. Das machte es spannend, weil ich feststellte, wie komplett anders er manche Situationen wahrnimmt und bewertet als ich. Meine Mutter ist selbst auch hochsensibel. Sie selbst erfuhr durch mich von ihrer Hochsensibilität.

4. Phase: Stagnation und Aufgeben

Ich kann eh nichts ändern, damit muss ich mich abfinden

Diese Phase werde ich nun ein wenig genauer beschreiben, da ich den Eindruck habe, dass genau hier die meisten stehen bleiben. Eine Phase in der man ganz viel Wissen über die Hochsensibilität gesammelt hat und zig schlaue Tipps an der Hand hat, die einem das Leben leichter machen sollen… Aber leider auch eine Phase, in der man merkt, dass man es eben nicht lösen kann, schnell durch die Umwelt und andere Menschen gestresst zu werden.

Nachdem man nun ein recht gutes Bild von der Hochsensibilität bekommen und auch zig Ratgeber gelesen hat, stellen viele hochsensible Menschen fest, dass all die Tipps gar nicht so leicht umzusetzen sind.

Im Normalfalls kann man (so schnell) nichts an der eigenen Wohn- und Arbeitssituation ändern. Man stellt fest, dass man nun zwar weiß, warum man sich so schnell gereizt oder genervt fühlt, warum Geräusche oder Gerüche einen auf die Palme bringen können, warum man das Gefühl hat genau zu wissen, was andere empfinden, aber wie genau man damit jetzt umgeht, ist immer noch nicht geklärt.

Vielleicht schafft man es auch den ein oder anderen Tipp anzuwenden und kann beispielsweise seinen eigenen Wohnraum reizärmer gestalten, aber trotzdem ist man täglich mit dem realen Leben konfrontiert.

Einer Welt, die keine Rücksicht auf Hochsensibilität nimmt, die laut und voller Informationen ist. Eine Welt, in der man sich vielleicht sogar noch schwächer fühlt, da man eben nicht dafür gemacht zu sein scheint. Eine Welt, in der man sich als hochsensibler Mensch immer bemühen und anpassen muss, um am „normalen“ Leben teilzunehmen.

Es ist eine Phase in der man alles tut, was man kann, um seiner Hochsensibilität entgegenzukommen. Aber irgendwann stellt man fest, dass es ganz schön anstrengend ist und man sich trotzdem ständig verbiegen muss.

An dieser Stelle gibt es zwei Wege, die man als HSPler gehen kann.

Der eine Weg ist anzunehmen, dass man die eigene Situation nicht mehr besser für sich lösen kann: Es wird angenommen, dass das eigene Wissen über die Hochsensibilität ausreicht und dass man nun damit leben muss, so wie es ist. So versucht man insgeheim die Hochsensibilität und ihre Auswirkungen zu umgehen, indem man sich ständig zurückzieht und jegliche Reize und anstrengende Verabredungen meidet.

Die Strategie: Rückzug, Vermeidung und Reduzierung von Reizen und Situationen, sodass man seltener den stressigen Seiten des Lebens ausgesetzt ist. Dieser Weg funktioniert und man kann Stress in akuten Situationen reduzieren oder auch vermeiden. Aber wenn wir ehrlich sind, ist diese Situation nicht zufriedenstellend, da man die eigene Hochsensibilität immer noch als Last wahrnimmt, da sie das eigene Leben stark einschränkt bzw. kompliziert macht.

Der andere Weg ist nicht aufzugeben, in der Hoffnung, dass man das Ganze noch besser für sich lösen kann. Dieser Wille etwas verändern zu wollen, führt einen in Phase 5.

Wie es mir erging

Diese Flut an Informationen, die auf einmal auf mich einströmte, half mir zum einen etwas über Hochsensibilität zu lernen. Gleichzeitig überforderte sich mich auch, weil es so viel gab, was man tun kann. Auch setzte es mich unter Druck, wenn ich las, dass andere ihre Hochsensibilität als Geschenke sehen konnten und sie ihre Hochsensibilität eben zu ihrem eigenen Nutzen einsetzten konnten. Denn sehr einfühlsam zu sein, hat ja auch Vorteile, wenn man sich gleichzeitig abgrenzen kann.

Ich bekam es jedenfalls nicht hin. Ich setzte zwar sehr viele Tipps um, reduzierte Reize, lernte für mich einzustehen und offen zu kommunizieren, was mich störte, aber gleichzeitig merkte ich, dass sich nichts an dem Gefühl änderte, dass ich immer noch hilflos meiner Umgebung ausgeliefert bin. Reize / Informationen / Stimmungen in meinem Umfeld lösten immer noch die gleichen Reaktionen in meinem Körper aus: Ich war gestresst, reizüberflutet und erschöpft. Wenn ich mich nicht zurückzog und quasi vor der Welt versteckte, war ich ihr hilflos ausgeliefert.

Mit der Zeit nahm ich es eben hin, lebte mein Leben weiter und das Thema Hochsensibilität trat in den Hintergrund. Zu diesem Zeitpunkt, konnte ich zwar vieles tun um Reize zu reduzieren oder zu vermeiden, doch da Rückzug häufig Teil der Strategie war, spürte ich, dass das nicht der richtige Weg war, um trotzdem normal leben zu können. So blieb meine Hochsensibilität ein lästiger Krückstock, den ich mitziehen musste.

5. Phase: Dinge in die Hand nehmen

Ich möchte, dass sich etwas ändert

Diese Phase ist die Phase, die Dein Leben letztendlich nicht nur verändert, sondern vor allem auch verbessert. Nachdem man als hochsensibler Mensch nun ganz viel über seine Besonderheit weiß und jede Menge praktische Tipps kennt, gibt es die Menschen, die sagen ich möchte meine Hochsensibilität selbst steuern können.

Meines Erachtens ist das der Zeitpunkt, an dem die meisten Hilfe von außen benötigen, um weiter zu kommen. Das hat den Grund, dass es uns Menschen schwer fällt die eigene Situation objektiv zu betrachten. Doch diesen Blick von außen braucht es manchmal, um herauszufinden, welche Schraube im Organismus man nun drehen muss, um nachhaltig etwas im System zu verändern.

Dieser Blick von außen durch ein Coaching oder eine Therapie kommen, vielleicht hilft es Dir aber auch schon eine/n Freund/in um Hilfe zu bitten.

Aus eigener Erfahrung bin ich zu der Theorie gekommen, dass hochsensible Menschen an einem „falschen“ Zeitpunkt ansetzen, um ihre Lage zu verbessern.

Um das Ganze ein wenig verständlicher zu machen, erkläre ich es Dir an meiner eigenen Situation:

Wie die meisten hochsensiblen habe ich zig Dinge getan, damit um besser mit meinem Leben klar zu kommen. Ich habe mich bemüht um meinen sensitiven Geist und Körper nicht mehr unnötig zu reizen: Ich bin nur noch selten auf Partys und sonstige Feiern gegangen, ich habe weniger TV geschaut und keine spannenden Bücher mehr gelesen, ich habe versucht Reize (Gerüche, Geräusche und andere störende Empfindungen) zu reduzieren oder zu verhindern, ich habe Menschen gemieden, bei denen ich wusste, dass sie mich herunterziehen würden … und so weiter…

Der Haken an dieser Taktik war allerdings, dass die Ausgangslage gleich blieb. Wenn ich nun doch einer stressigen Situation ausgeliefert war, kam es trotz allem zur Reizüberflutung.

Erst durch mehrere Einflüsse von außen (Tanztherapie, Coaching und Weiterbildungen) ging mir ein Licht auf und ich wusste, was zu tun war.

Ohne die professionelle Unterstützung wäre ich wahrscheinlich nicht oder nicht so schnell zu meiner Erkenntnis gekommen und was noch viel wichtiger ist, wäre es mir nicht möglich gewesen etwas nachhaltig zu verändern. Was genau ich verändert habe, erfährst Du in Phase 6.

6. Phase: Herr der eigenen Sache

endlich habe ich verstanden, wie ich mein Leben im Einklang mit meiner Hochsensibilität führen kann

Nur durch die professionelle Hilfe von zwei Mentoren habe ich gelernt, dass ich nicht die Störfaktoren im Außen bekämpfen muss, sondern dass ich etwas in mir verändern muss, damit ich besser mit meiner Veranlagung umgehen kann: Ich muss mein inneres Gleichgewicht finden, mein Stresslevel senken und mein allgemeines Wohlbefinden stärken. Denn wenn ich im Lot bin, total entspannt und geerdet, dann bringt mich nichts so schnell aus der Fassung und so kommt es gar nicht erst zur Reizüberflutung.

An dieser Stelle habe ich begriffen, dass ich es nun in der Hand habe, wie stark meine Hochsensibilität ausgeprägt ist und in welchem Ausmaß sie mein Leben beeinflusst.

Wie ich bereits angesprochen habe, hat mir auch eine Weiterbildung die Augen geöffnet. Eigentlich war meine Hauptmotivation etwas anbieten zu können, das von Krankenkassen bezuschusst wird und das ich gut mit meinem Muttersein vereinen kann: Kurse zur Stressbewältigung, sowie Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung. Obwohl ich die meisten Inhalte der Ausbildung schon mal in meinem Psychologiestudium gelernt hatte, konnte ich die Informationen nun in einem neuen Licht betrachten.

Durch das Erlernen von Entspannungstechniken hatte ich für mich einen Weg gefunden, wie ich mein Stressniveau nachhaltig senken konnte.

Und erst dann konnte ich weiter an mir und meinem allgemeinen Wohlbefinden arbeiten. Anders herum funktioniert es nämlich nicht: Wenn du chronisch gestresst bist (und das sind hochsensible Menschen generell), dann kannst Du vergebens versuchen ein erfülltes Leben zu führen und Dich persönlich weiterzuentwickeln. Das wird nicht funktionieren.

7. Phase: Erfüllung in der Hochsensibilität finden

Die Gabe hinter der Hochsensibilität erkennen und nutzen

Diese Phase ist wohl das Ziel aller hochsensiblen Menschen: Endlich zu erkennen, was ihnen die Hochsensibilität in ihrem Leben bringt.

Ich bin mir sicher, nein ich weiß sogar, dass es einen guten Grund dafür gibt, dass es hochsensible und nicht hochsensible Menschen auf dieser Welt leben.

In dieser Phase Deines Lebens gilt es nun herauszufinden, was das Geschenk ist, das sich hinter Deiner Hochsensibilität verbirgt.

 

Ich für mich habe erkannt, dass ich meine Hochsensibilität nutzen kann, um anderen Menschen zu helfen. Es war kein Zufall, dass ich Psychologie studiert habe, es war kein Zufall, dass ich all die Erfahrungen gemacht haben, die mich an meine Grenzen gebracht haben, es war auch kein Zufall, dass es eine Zeit in meinem Leben gab, in der ich auf keinen Fall etwas mit Psychologie am Hut haben wollte und stattdessen ein Fernstudium in Tourismusmanagement begann (kein Scherz, es war wirklich so) und auch wieder abbrach.

Erst viele Umwege über die Ernährungsberatung und die Entspannungspädagogik brachten mich wieder zu meinem eigentlichen Ursprung zurück: Der Psychologie und dem Coaching.

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