Hey! Ich bin Lisa,

als hochsensibler und vielbegabter Coach möchte ich Dich dabei unterstützen, herauszufinden wer Du bist und was Du wirklich willst im Leben.

Für ein selbstbestimmtes und freies Leben.

Möchtest Du mehr darüber erfahren, wie Du als hochsensibler und vielbegabter Mensch Deinen eigenen Weg in die Selbstständigkeit gehen kannst? 

Dann trage Dich in meinen Newsletter ein und lass Dich inspirieren und informieren!

Hochsensibilität kurz und knackig erklärt

Ein paar wichtige Fakten, die Du wissen solltest.

Manchen Menschen ist der Begriff der Hochsensibilität schon häufig über den Weg gelaufen, andere haben noch nie etwas davon gehört. Auch wenn nun schon einige Zeit dazu geforscht wird, sorgt es doch für manch fragende Blicke, wenn jemand von sich behauptet, dass er hochsensibel sei.

Daher möchte ich dazu beitragen, dass mehr Menschen von (ihrer) Hochsensibilität erfahren:

Die Psychologin Dr. Elaine Aron, hat diesen Begriff maßgeblich geprägt, da die seit 1995 zu diesem Thema forscht und 1996 das Buch Sind Sie hochsensibel? Wie Sie Ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen* geschrieben hat. Sie definiert das Konzept wie folgt:

DOES Definition

D (depth of processing) – Eine fundamentale Charakteristik ist, dass Hochsensible beobachten und reflektieren bevor sie handeln. Sie verarbeiten alles intensiver, unabhängig davon, ob es ihnen bewusst ist oder nicht.

O (being easily overstimulated) – Wenn allem mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, dann ist die Schwelle zum Ermüden geringer, sodass HSPler schneller überstimuliert sind.

E (giving emphasis to our emotional reactions) – Sie richten ihren Fokus auf emotionale  Reaktionen und empfinden starke Empathie. Dies hilft ihnen unter anderem wahrzunehmen und zu lernen.

S (sensitive) – Sie reagieren sensibel auf all die Details um sie herum.

 

Hochsensibilität ist eine Veranlagung

Hochsensibilität ist eine genetische Veranlagung, die sich auf unser Nervensystem auswirkt und die schätzungsweise 15 – 20%  aller Menschen (und Tiere) zeigen.

Es ist also keine Erfindung der Medien, keine Modeerscheinung, kein Hype. Hochsensible Menschen gab es schon immer und wird es immer geben.

Wie andere Kulturen beispielsweise Hochsensibilität für sich definiert haben, wirst Du in einem späteren Blogbeitrag erfahren.

Hochsensibilität ist keine Krankheit

Hochsensibel zu sein bedeutet weder krank, noch psychisch gestört zu sein. Es ist nichts, was geheilt werden muss. Um als „hochsensibel“ zu gelten, braucht es keine Diagnose von einem Arzt, Psychologen oder sonstigen Therapeuten. Es gibt nicht einmal ein einheitliches Verfahren oder eine Punktezahl, die man auf der Skala erreichen muss, um als hochsensibler Mensch anerkannt zu werden.

Es gibt lediglich einen Selbst-Tests, mit denen man die eigene Hochsensibilität “feststellen” kann. 

Wichtiger Hinweis: Heutzutage geht man bei Hochsensibilität nicht mehr von einer Kategorie aus, sondern von einem Kontinuum. Trotzdem hilft es einem persönlich sich als hochsensibel zu erkennen bzw. bezeichnen.

Wie gehe ich mit meiner Hochsensibilität am besten um?

Einigen Menschen reicht das Wissen über ihre Hochsensibilität aus, um ihr Leben und ihre Lebensweise so zu verändern, dass sie ein „normales“ und glückliches Leben führen können.

Viele Menschen stellen jedoch nach einiger Zeit fest, dass sie zwar über ihre Veranlagung Bescheid wissen, dass sie aber trotzdem immer wieder vor Herausforderungen stehen, die die Hochsensibilität mit sich bringt (Überreizung, Erschöpfung, das Gefühl sich nicht abgrenzen zu können, Selbstzweifel usw.).

Du kannst es Dir so vorstellen: Durch die Erkenntnis über Deine Hochsensibilität, kannst Du vielleicht einordnen, warum Du ständig müde, gereizt und am Limit Deiner Kräfte bist. Das bedeutet allerdings nicht, dass alle Störquellen dadurch beseitigt werden. Wenn Du in einer Stadt wohnst und das auch möchtest, kannst Du nicht die Geräuschkulisse verändern. Du hast auch keinen Einfluss auf die intensiven Eindrücke, die auf Dich einströmen, wenn Du Dich mit anderer Menschen umgibst.

Selbstverständlich gibt es Tipps und Tricks, die Dir helfen im Alltag besser klar zu kommen (und die werde ich Dir natürlich auch verraten).

Doch um nachhaltig von Reizüberflutung, Überstimulierung, Gereiztheit, Erschöpfung & Co. wegzukommen, kannst Du etwas tun.

Ein weg ist Dein allgemeines Stressniveau zu senken.

Indem Du lernst Dich abzugrenzen, Dich zu erden und in Deine innere Mitte zu finden, wirst Du besser mit der lauten und stimulierenden Welt klar kommen. Denn wenn Du ständig an der Schwelle zur Überstimulation lebst, dann kann dieser chronische Stress gravierende Folgen mit sich bringen, denn chronischer Stress erhöht das Risiko für körperliche und psychische Krankheiten (Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Burnout und Depressionen… aber das weißt Du sicherlich).

Dann ist es allerhöchste Zeit Hilfe zu holen und daran zu arbeiten.

Ich möchte Dir keine Angst machen, ganz im Gegenteil. Mir ist es wichtig aufzuklären und ein Bewusstsein für die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden zu schaffen.

Was Du nun aktiv tun kannst

Der erste Schritt, um von einem über stimulierten, gestressten Menschen, zu einem in sich ruhenden und erfüllten Menschen zu werden, ist das Senken des eigenen Stresslevels.

Glücklicherweise gibt es wirksame Techniken und Methoden, die Dir nicht nur helfen können Dein Stresslevel nachhaltig zu senken, sondern auch Deine Gesundheit zu stärken, deine Konzentration zu erhöhen, deinen Schlaf zu verbessern und Deine Ziele zu erreichen:

  • Sport
  • Entspannungstechniken, wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Achtsamkeit (als Haltung und Lebenseinstellung)
  • Yoga
  • Meditation

Wenn Du von Grund auf entspannt und ausgeglichen bist, dann bringt Dich nichts so schnell aus der Fassung. Dann ist es leichter mit Reizen aus der Umgebung und daher auch mit Deiner Hochsensibilität klar zu kommen.

Im zweiten Schritt ist es sehr hilfreich an Deinen Gedanken zu arbeiten, da sie sie sehr stark Dein Befinden (Emotionen) und Verhalten beeinflussen. Auch hier gibt es einige Methoden, die Dir dabei helfen:

  • Autogenes Training
  • Achtsamkeit
  • Meditation
  • Dankbarkeitspraxis
  • Tagebuch schreiben
  • durch die eigene Kommunikation

Was sind Deine Tipps? Teile sie gerne in den Kommentaren mit!

Von Herzen alles Gute!

Deine Lisa

 

*Affiliate Link

Sharing is caring!

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
Email

Ergänzende Artikel

Ähnliche Beiträge

2 Responses

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.