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Warum Angst unser Verhalten massiv beeinflusst

Wertvolle Tipps, wie Du es schaffst mit Deiner Angst und der aktuellen Krise umzugehen

Aktuell riecht man es förmlich in der Luft, wenn man beim Einkaufen oder bei der Arbeit mit Menschen zusammen ist: Diese ungewöhnliche, aggressive und panische Stimmung. Eine unangenehme Atmosphäre hat sich ausgebreitet. Menschen verhalten sich plötzlich ängstlicher und misstrauischer, aber auch aggressiver und ungehaltener.

Menschen streiten um Toilettenpapier, als hinge ihr Leben davon ab. Anfangs haben die meisten von uns noch darüber gelacht, doch mittlerweile hat das ein Ausmaß angenommen, dass man beginnt an der Menschheit zu zweifeln…

Und das alles wegen eines Virus?!

Warum ist das so? Warum verhalten wir uns so ungewöhnlich dissozial, in einer Zeit in der gegenseitiges Verständnis und Unterstützung so viel wünschenswerter wäre?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Wir haben Angst.

Angst vor einem Virus, den wir nicht einschätzen können. Angst uns selbst oder Angehörige anzustecken und uns oder jemanden anderen damit in Lebensgefahr zu bringen

Angst vor mangelnder Versorgung von (lebensnotiwendigen) Gütern. Angst, dass irgendwann die Läden zu machen und wir in Not geraten.

Angst vor den wirtschaftlichen Folgen, die momentan noch keiner richtig einschätzen kann. Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, Angst vor Kurzarbeit und finanzieller Not.

Wir haben Angst, weil wir keinerlei Kontrolle über die aktuelle Situation zu haben scheinen und nicht wissen, was alles auf uns zu kommt.

Angst vor der Ungewissheit.

Was macht diese Angst mit uns?

Sie lähmt uns, sie verursacht Stress, wir sind angespannt und verlieren gewissermaßen die Kontrolle über uns.

Wenn wir im Angstmodus sind, sind wir im Überlebensmodus. Unser Gehirn wechselt in den „Fight, Flight or Freeze“-Modus, das Notprogramm, welches sich in unserem Stammhirn befindet. Das Stammhirn wird auch Affenhirn genannt und das nicht zu Unrecht. Es ist das „Urzeit-Hirn“, welches lebensnotwendige Funktionen steuert. Hier sitzt das vegetative Nervensystem, welches aus dem Sympathikus und dem Gegenspieler (Antagonisten) dem Parasympathikus besteht.

Wenn wir uns in einer (lebens-) bedrohlichen Situation befinden, dann wird der Sympathikus aktiviert. Er sorgt dafür, dass wir Kämpfen oder Flüchten könnten (Muskeln werden versorgt und angespannt, wir atmen schneller, Blutdruck steigt, wir schwitzen, Pupillen weiten sich…).

Wenn der Stress nachlässt und wir uns wieder in einer sicheren Lage befinden, dann fährt der Sympathikus herunter und der Parasympathikus wird aktiviert. Er sorgt dafür, dass wir uns wieder entspannen können und andere Funktionen wie die Verdauung und Fortpflanzung werden wieder aktiv.

Unter normalen Umständen sind die Systeme in Balance, was bedeutet, dass sie sich entsprechend abwechseln. Wenn wir aber in ständiger, unterschwelliger Angst leben, dann ist der Sympathikus dauerhaft aktiviert. Wir sind also dauerhaft unter Strom.

Was bedeutet das jetzt für uns und unsere aktuelle Situation?

Wenn wir ständig im „Affengehirn“ unterwegs sind, indem Hirn, indem eben die lebensnotwendigen Programme verwaltet werden und NICHT das rationale Denken, dann kann man auf einmal nachvollziehen, warum viele Menschen sich zur Zeit nicht „normal“ verhalten und stattdessen häufig impulsiv (gefühls- bzw. angstgesteuert) reagieren.

Wenn wir also in diesem Überlebensmodus unterwegs sind, dann können wir nicht mehr rational und kontrolliert handeln, weil wir nicht, wie sonst, mit dem „Denkhirn“ unterwegs sind (dem Präfrontalen Cortex, welches für logisches Denken und Handeln zuständig ist), sondern eben im Angstprogramm.

Wenn wir das verstehen, dann können wir jetzt vielleicht auch mehr gegenseitiges Verständnis aufbringen, weil die Menschen eben nicht rational und vernünftig handeln, sondern Gefühlsgetrieben.

Was können wir tun, um wieder in unseren „normalen“ Zustand zu kommen?

Zuallererst darfst Du mehr Verständnis und Mitgefühl für Dich und andere entwickeln. Wir sind alle nur Menschen und keine Maschinen.

Dann hilft es natürlich sich (bei seriösen Quellen) zu informieren und rational (sofern möglich) die Sache zu beleuchten. Für die meisten von uns ist der Corona Virus nicht lebensbedrohlich. Ebenso ist für die Versorgung von Lebensmitteln, Wasser und Strom gesorgt. 

Was aber noch viel wichtiger ist, weil viele von uns eben momentan nicht wirklich rational an die Sache herangehen können, ist unser Stammhirn und den Überlebensmodus zu verlassen

Wie Du vom Überlebensmodus in Deinen gesunden Menschenverstand wechselst

  1. Indem Du den Stress, der sich durch die ständigen, bedrohlichen Nachrichten und durch die eigenen kreisenden Gedanken im Körper breit gemacht hast, abbaust.
  2. Indem Du lernst Deine Gedanken zu kontrollieren. Deine Gedanken beeinflussen Deine Gefühle, Dein Verhalten und somit erschaffen sie Deine Realität. Angst, Panik, Verunsicherung entsteht im Kopf.
  3. Indem Du im Hier und Jetzt ankommst, statt Dir Sorgen über die Zukunft zu machen. Ja, wir wissen nicht was kommt. Aber eines kann ich Dir versprechen, nach jedem Einbruch, Tiefschlag, Zusammenbruch kommt auch wieder ein Aufschwung und ein neuer Höhepunkt. So ist das Leben.

Ich weiß, das ist in der Theorie so leicht zu sagen, aber in der Praxis nicht einfach umzusetzen. Darum möchte ich Dir meine Hilfe dabei anbieten!

In den nächsten Wochen, möchte ich live die Menschen unterstützen und begleiten, 

  • die sagen “die ganze Situation beunruhigt mich und macht mir Angst“.
  • die gedanklich Abstand von der ganzen “Krisen Situation” gewinnen wollen.
  • die lernen wollen, wie sie ihre Gedanken besser steuern können, sodass sich Sorgen machen und ständiges Gedankenkreisen der Vergangenheit angehört
  • die Stress und Anspannung loswerden wollen und sich wieder normal fühlen möchten.
  • die sich durch Kinderbetreuung und HomeOffice mal wieder Zeit für sich wünschen.
  • oder die einfach mal Abwechslung im “Karantäne Alltag” benötigen. 

 

Wenn Du Interesse hast, dann klick auf den Button “zur Kursseite”. Dort findest Du weitere Informationen.

Ich freue mich auf Dich!

Deine Lisa

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